Über

Das Abkommen ist eine unabhängige Vereinbarung, die mit dem Ziel ausgearbeitet wurde, alle Bekleidungsfabriken in Bangladesch zu sicheren Arbeitsplätzen zu machen. Es sieht von unabhängigen Experten durchgeführte Sicherheitskontrollen in den Fabriken und öffentliche Berichterstattung über die Ergebnisse dieser Inspektionen vor.

Werden Sicherheitsmängel festgestellt, so sind die beteiligten Einzelhandelsunternehmen dazu verpflichtet, dafür zu sorgen, dass diese behoben werden, dass genügend Mittel dafür bereitgestellt werden und dass die Beschäftigten dieser Fabriken weiterhin ihren Lohn ausgezahlt bekommen.

Das Abkommen ist ein rechtsverbindlicher Vertrag. Es wurde von über 150 Bekleidungsunternehmen aus 20 Ländern in Europa, Nordamerika, Asien und Australien sowie zwei internationalen Gewerkschaftsverbänden, IndustriALL und UNI, und zahlreichen bangladeschischen Gewerkschaften unterzeichnet. Clean Clothes Campaign, Workers’ Rights Consortium, International Labor Rights Forum und Maquila Solidarity Network sind als Nichtregierungsorganisationen (NGO) Zeugen des Abkommens. Die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) fungiert als unabhängiger Vorsitz.

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